Wohnungen mieten und vermieten

Vor ein paar Wochen traf ich zufälligerweise im Zug auf Pedro, meinen mexikanischen Kumpel aus alten Säuferzeiten. Er erzählte mir dies und das. Sprach von Alkohol und Frauen. Das übliche halt. Er war mit seinem Leben soweit zufrieden, hatte jedoch nur ein Problem: Er suchte verdammt nochmals schleunigst einen Nachmieter für seine Wohnung, da er für ein Jahr oder so in Mexiko umher zu reisen gedenkt. Zerknirscht erklärte er mir, dass sich einfach niemand auf sein Inserat melde, welches er im lokalen Denner aufgehängt hat. «Pedro» sagte ich «kennst du denn etwa nicht homegate.ch, das führende Schweizer Online-Immobilienportal für Häuser und Wohnungen?»
Mein Kumpel machte ein dümmliches Gesicht, denn mit dem Internet hat er’s nicht so. Ich fuhr fort und sagte ihm, dass auf keiner anderen Plattform mehr Immobilien verkauft oder vermietet werden und dass das Verbreitungsnetzwerk riesig sei. Die Miene des Mexikaners blieb weiterhin düster. «Aber das ist doch sicher kompliziert», meinte er nach einer Weile.
«Bullshit!» entgegnete ich ihm und riet ihm an, sich einfach einmal die Homepage anzusehen und dann würde er schon sehen, dass das tubelieinfach ist und dass sogar er, der ungeduldige und leicht erzürnbare, damit zu Recht kommen würde. Mein trinkfester Kollege schien nun etwas überzeugter zu sein. Auf seinen immer noch fordernden Blick erklärte ich ihm das Ganze. Gleich auf der Startseite von Homegate könne er auswählen, ob er inserieren, mieten, kaufen, finanzieren etc. wolle. In seinem Fall müsse er halt eben auf inserieren klicken und da könne er dann auswählen, ob er sein Inserat gleich selbst online erstellen oder aber den Erfassungsservice von Homegate verwenden will. Der Erfassungsservice habe für ihn den Vorteil, dass Homegate für ihn die ganze Inserierung erledigen würde.
Der Bärtige zeigte sich beeindruckt aber meinte, dass müsse ja eine ordentliche Stange Geld kosten, wenn das ja die grösste Immobilienplattform der Schweiz sei und so. Ich beruhigte ihn: «Pedro, du bezahlst einmal 125.- und dann pro Tag 2.50 CHF. Dabei entscheidest du, wie lange das Inserat online bleibt!» «Ok, klingt gut. Klingt sogar ziemlich toll!» sagte mein Gegenüber.
Um ihn aber restlos von dieser tollen Plattform zu überzeugen, erzählte ich ihm auch noch ein wenig von meinen eigenen Erfahrungen mit Homegate. «Pedro, jeder Grünschnabel, der sich eine Wohnung zum Mieten oder ein Haus zum kaufen sucht, schaut heutzutage auf Homegate vorbei. Das war ja bei mir auch nicht anders» «Schon?» «Ja ich sehe, wir haben uns wohl schon wirklich länger nicht mehr gesehen. Meine Wohnung hab’ ich auf jeden Fall auf Homegate gefunden und wenn du dort inserierst, geht deine Wohnung bestimmt so schnell weg, wie ein heisses Weggli…oder eben wie eine Flasche Tequilla, um in deiner Sprache zu sprechen»
Mein trinkfester Kollege tat, was ich ihm riet und fand innert wenigen Tagen einen Abnehmer für seine Wohnung. Neulich erreichte mich zudem eine Postkarte aus Cancún, in der der Gute sich bei mir für den Tipp bedankte. Wie aus dieser kleine Geschichte klar werden sollte, inseriert der Clevere bei Homegate! Und für die Freaks unter euch: Das Portal betreibt im Übrigen auch noch einen Facebook- und Twitter-Account, die man followen kann!
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