5 Kommentare zu “Ficken und Scheissen”

  1. Philipp

    Bonjour Monsieur!
    Bravo. Sehr pointiert, aber halt auch drastisch und ein bisschen degouttant. Und das mit der Verlinkung der Angegriffenen hat halt immer auch zwei Seiten.
    Falls Sie an ihrem privaten Status etwas ändern wollen, schauen Sie doch mal bei mir vorbei. Den ersten Kontakt würde ich Ihnen in ihrer scheinbar verzweifelten Situation gratis vermitteln…

  2. a

    +++

  3. Titus

    Was für eine Sprache aber auch… :-)

    Da prallen wieder einmal zwei Extreme zusammen: Die, die ohne viel nachzudenken, es einfach «geil» finden, sich möglichst selbst darzustellen. Die haben irgendwie das Prinzip «einmal im Internet, immer im Internet» noch nicht richtig verstanden und scheinen keine drei Monate vorausdenken zu können. Pech halt, wenn deren zukünftiger Freund oder zukünftige Freundin (von den zukünftigen Arbeitgebern wollen wir gar nicht reden) es nicht so toll findet, dass da solche Bildchen für einen kurzen Moment Spass ewig im www rumgeistern…

    Auf der anderen Seite sind dann die, die solches Treiben einfach radikal und auf zweifelhafte Weise unterbinden möchten. Der fragliche Vertrag gilt übrigens nicht nur für Internet-Plattformen, sondern auch für Radio und TV. Wie es Deutschland gelingen will, auch ausländische Medien zu zensurieren, ist mir ein Rätsel. Und bezüglich www wird es immer Mittel und Möglichkeiten geben, technische Schranken zu umgehen. In einer globalisierten Welt sollten Themen darüber, was man unterbinden will oder nicht (z. B. Kinderpornografie), auch global regeln. Das dürfte allerdings kaum gelingen, schon alleine deshalb, weil man sich nur schon alleine innerhalb der EU nicht einig darüber wird, was anstössig ist und verboten gehört und was nicht. Hinzu kommen dann noch ganz andere Bedenken wie Ausweitung auf andere, nicht Jugendschutz-Themen… (warum nicht generell politisch linke oder rechte Theme verbieten…)

    So oder so: Irgendwie leben beide Seiten in einer fragwürdigen Realtität…

  4. Ignaz K Rhabarber

    Ich finde, in einer demokratischen Gesellschaft sollte
    man über jedes seiner Körpersekrete sprechen und
    Abbilder von diesen der Öffentlichkeit zugänglich machen dürfen.

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